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IT-Budget- und Automatisierungs-Review

Der Hebel, den Restrukturierer übersehen und CIOs nicht anfassen.

„Wir müssen bei den Overhead-Kosten sparen – fangen wir bei der IT an." Ein Satz, der fast immer das Falsche trifft. Wir zeigen Ihnen in zehn Tagen, wo IT- und Prozesskosten wirklich liegen – und wann sie Cash werden.

Anlass

Wenn das Ergebnis nicht mehr trägt.

  • Bank oder Beirat fordern ein Kostenprogramm – die IT steht als Block auf der Liste, ohne Zahl dahinter.
  • Ein Sanierungskonzept ist beauftragt, und niemand schreibt das IT-Kapitel.
  • Die IT-Kosten wachsen schneller als der Umsatz, das Projektportfolio hat seit Jahren niemand bereinigt.
  • Sie sollen KI-Potenziale heben und bekommen nur Pilotprojekte angeboten.

Was wir dabei nie tun: IT-Mitarbeiter als Overhead behandeln. Wer seine IT-Leute als Kostenstelle führt, wird nicht günstiger – sondern abhängig vom Systemhaus.

Größenordnung
UmsatzIT-BudgetIT-Einsparung p. a.Automatisierung
250 Mio. €4–9 Mio. €0,6–2,2 Mio. €1–5 Mio. €
1 Mrd. €20–35 Mio. €3–9 Mio. €5–20 Mio. €

Bandbreiten aus Benchmarks und unseren Mandaten: IT-Einsparung 15 bis 25 Prozent in 12 bis 18 Monaten; Automatisierung auf 30 bis 50 Prozent der Prozesskosten in Verwaltung, Auftragsabwicklung, Finance und Service.

Fünf Hebel

Was wir prüfen – und wann es Cash wird.

Projektportfolio

Jedes Projekt bekommt zwei Noten: Strategiebeitrag und Return. Was in beiden schwach ist, wird gestoppt. 20 bis 30 Prozent des Portfolios sind verzichtbar. Wirkung: drei Monate.

Verträge und Lizenzen

Die fünf größten Verträge neu verhandeln – nie ohne einen guten Einkäufer am Tisch. Wartungsverträge für Systeme stilllegen, die niemand mehr braucht. Wirkung: drei bis sechs Monate.

Sourcing

Make-or-buy, Provider, Leistungsschnitte. Wirkung in zwölf bis 24 Monaten – dafür dauerhaft. RUN und BUILD runter, PLAN hoch.

Organisation und Personal

Rollen, Führungsspannen, Externenquote, Kopfmonopole. Wirkung: neun bis 18 Monate. Ohne die Menschen geht es nicht – mit den falschen Strukturen auch nicht.

Automatisierung

Process Mining, RPA, KI-Agenten – nur dort, wo Belegvolumen, Wiederholung und Datenlage stimmen. Keine Pilotprojekte, sondern die drei Prozesse mit Cash-Wirkung in zwölf Monaten.

Baseline

Jede Zahl wird im Review festgeschrieben. Daran messen wir – und daran messen Sie uns.

Automatisierung

Was Automatisierung konkret heißt – und wo sie in zwölf Monaten Geld bringt.

Automatisierung ist für uns kein KI-Pilot und kein Innovationslabor. Es sind die Prozesse, in denen Menschen heute Belege, E-Mails und Anfragen von Hand abtippen, prüfen, zuordnen und weiterleiten – in Finance, Auftragsabwicklung, Service, Stammdaten, Einkauf und IT. Genau dort ersetzen Process Mining, RPA und KI-Agenten Handarbeit durch Regeln und Modelle, die nachts weiterlaufen. Die Kriterien sind immer dieselben: hohes Belegvolumen, hohe Wiederholung, brauchbare Datenlage.

Im Review legen wir in zehn Tagen den Automatisierungs-Radar: die zehn Prozesse mit dem größten Volumen, bewertet nach Cash-Wirkung, Machbarkeit und Datenlage. Drei davon bekommen einen Business Case mit Baseline, Investition, Monat der Wirkung und Verantwortlichem. Die Baseline schreiben wir fest – daran messen Sie uns.

Für die Restrukturierung zählt das doppelt: Es senkt Prozesskosten sofort, und es bleibt. Nach der Krise ist ein automatisierter Kernprozess das, was den Unterschied im Ergebnis macht – Jahr für Jahr.

Beispielrechnung · Eingangsrechnungen
HeuteAutomatisiert
Rechnungen p. a.120.000120.000
Kosten je Rechnung18 €5 €
Prozesskosten p. a.2,16 Mio. €0,60 Mio. €
Einmalige Investition0,3–0,5 Mio. €
Cash-Wirkung p. a.≈ 1,5 Mio. €
Payback4–6 Monate

Unternehmen mit rund 500 Mio. € Umsatz; Bandbreiten aus Benchmarks und unseren Mandaten. Der Wert im Einzelfall entsteht im Review – nicht in der Präsentation.

ProzessWas automatisiert wirdWirkungNutzen für Restrukturierung und danach
EingangsrechnungenKI-Extraktion, automatische Kontierung, Dunkelbuchung bei Übereinstimmung mit Bestellung15–25 € je Rechnung manuell → 3–6 € automatisiert; 60–80 % DunkelbuchungsquoteBei 100.000 Rechnungen p. a.: 1,2–1,8 Mio. € Cash-Wirkung, Payback unter zwölf Monaten
AuftragserfassungBestellungen aus E-Mail, PDF und Portalen automatisch erfassen und prüfen (Preis, Verfügbarkeit, Stammdaten)Erfassungszeit von 8–12 Minuten auf unter eine Minute; Fehlerquote sinkt um mehr als die HälfteWeniger Rückfragen und Retouren, schnellere Lieferung – im Vertriebsinnendienst 20–30 % Kapazität frei
Reklamationen und ServiceKI-Agent klassifiziert, ordnet zu, beantwortet Standardfälle und legt Vorgänge im System an30–50 % der Vorgänge ohne manuellen Eingriff; Reaktionszeit von Tagen auf StundenKapazität im Kundenservice frei, Kundenbindung in der Krise gesichert
StammdatenAutomatische Anlage, Dublettenprüfung, Anreicherung aus externen Quellen, Freigabe-WorkflowAnlagezeit von Tagen auf Minuten; Datenqualität als Fundament für jedes ERP-ProgrammVerhindert das Stammdaten-Trauerspiel, das S/4-Programme um Monate zurückwirft
Mahnwesen und OP-KlärungAutomatische Zahlungszuordnung, Mahnläufe, Klärung offener Posten mit KI-UnterstützungForderungslaufzeit um 3–7 Tage kürzer; Klärungsaufwand um 40–60 % geringerDirekte Liquiditätswirkung – bei 500 Mio. € Umsatz rund 4–10 Mio. € weniger gebundenes Kapital
IT-Servicedesk und HR-AnfragenTicket-Klassifizierung, Selbstlösung von Standardanfragen, automatische Berechtigungsvergabe30–50 % der Tickets ohne Bearbeiter; First-Level-Kapazität halbiertWeniger Externe im Support, kürzere Wartezeiten in den Fachbereichen

Sechs Prozesse, die in fast jedem Unternehmen ab 250 Mio. € Umsatz Cash bringen. Welche drei bei Ihnen zuerst – das zeigt der Review. Wir bauen keinen davon selbst und verdienen an keinem Anbieter.

Aus der Praxis

Das IT-Budget hatte sich verzehnfacht. Die Organisation war das Problem.

Von unter zehn auf 30 Millionen Euro – und niemand hatte das Transformationsportfolio als Ganzes im Griff. Wir haben Budget, Projekte und Programm restrukturiert: Rollen, Kompetenzen, Sourcing-Strategie, Verhandlung mit den großen Lieferanten und Managed-Service-Partnern, klare Antwort auf Eigen- oder Fremdleistung. Am Scope änderte sich wenig. Heute läuft alles. Den ganzen Fall lesen →

Fall 2 · IT-Budget und Transformationsportfolio

„Auf einmal war klar: Das IT-Budget liegt bei 30 Millionen – nicht bei unter zehn."

Dienstleister im Gesundheits- und Präventionsbereich · IT-Budget von unter 10 auf 30 Mio. € gestiegen

Befund: Nicht der Scope war das Problem, sondern die Organisation: unklare Verantwortung zwischen Projekt- und Tagesgeschäft, fehlende Kompetenzen an den entscheidenden Stellen, Abhängigkeit von großen Lieferanten und Managed-Service-Partnern ohne verhandelte Leistungsschnitte.

Ergebnis: Alles läuft wieder. Am Scope wurde kaum etwas geändert – an der Organisation fast alles. Das Budget ist wieder erklärbar, das Portfolio steuerbar.

Ergebnis

Drei Optionen. Eine Empfehlung.

Sofortprogramm

90 Tage: Projektstopps, Vertragsnachverhandlung, Lizenzrückbau. Cash zuerst – kein Strohfeuer.

Restrukturierungs- oder Automatisierungsprogramm

Sechs bis 18 Monate: Sourcing, Organisation, Automatisierung. Wir steuern und verantworten. Gebaut wird von dem, der im Wettbewerbsvergleich am besten abschneidet.

Keine Handlung

Wenn die IT nicht der Engpass ist, sagen wir das – und übergeben dem CIO ein Zielbild statt einer Rechnung.

Warum neutral

Jeder Anbieter verkauft Ihnen KI. Wir nicht.

Wer Software implementiert, Lizenzen vermittelt oder Partner eines Herstellers ist, kann Automatisierungspotenziale nicht neutral beurteilen. Wir haben keine Partnerschaft mit SAP, Microsoft, UiPath oder Celonis – und keine Provision von irgendjemandem. Kein Buzzword-Bingo, sondern die Frage, die zählt: Welcher Prozess bringt in zwölf Monaten Geld?

Konditionen

Festpreis plus Erfolgsanteil

Der Review zum Festpreis, gestaffelt nach IT-Budget; das Automatisierungsmodul als Aufpreis oder eigenständig. Im Folgemandat Fixum plus Erfolgsanteil auf die realisierte Einsparung des ersten Jahres – gegen die Baseline aus dem Review. In Sanierungsfällen mit Abschlagsregelung.

Sagen Sie uns, welche Zahl die Bank sehen will.

30 Minuten, vertraulich, kostenfrei. Wir sagen Ihnen, ob die IT der Hebel ist – und wie groß.

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