Für Restrukturierer, Banken, Wirtschaftsprüfer, Interim-Provider und Beiräte
Sie sehen den Fall zuerst. Wir liefern das Urteil über Programm, IT-Kosten und Automatisierung – in Ihrem Format, in Ihrem Zeitplan, ohne Provision in beide Richtungen. Wir kennen Ihr Konzept von innen: Unser Gründer hat 2017 am IfUS-Institut der SRH Hochschule Heidelberg bei Prof. Dr. Henning Werner die Ausbildung zum Restrukturierungs- und Sanierungsberater abgeschlossen. Klare Aufgabenteilung: Sie das Konzept, wir das IT-Kapitel.
IT-Kostenbaseline, Maßnahmen mit Cash-Wirkung nach Monaten, Programmrisiko, Automatisierungspotenzial – in 10 bis 15 Tagen, zum Festpreis, eingebunden in Ihre IDW-S6-Struktur. Als Unterauftrag oder Co-Delivery.
Zehn Tage Review, bevor Sie einen Programmleiter oder CIO stellen: klarer Scope, klarer Auftrag, kürzere Suche. Wir empfehlen keine Kandidaten und nehmen keine Provision – Sie auch nicht. Unsere Partner waren selbst Interim-CIO und Geschäftsführer; wir wissen, was ein guter Auftrag wert ist.
Wenn im Maßnahmenplan ein IT-Programm steht: eine Einschätzung, die Ihre Intensivbetreuung lesen kann. Termin, Budget, Abbruchrisiko, Cash-Wirkung – ohne IT-Deutsch.
Was Sie davon haben
In fast keinem Sanierungskonzept steht ein belastbares IT-Kapitel. Wir liefern es in 10 bis 15 Tagen, IDW-S6-konform, in Ihrer Struktur – und schließen die Lücke, die Bank und Gutachter zuerst finden.
15 bis 25 Prozent IT-Kosten in 12 bis 18 Monaten, dazu Automatisierung mit Cash-Wirkung innerhalb eines Jahres. Das macht Ihr Konzept sanierungsfähiger – mit Zahlen, die eine Baseline haben.
Ein laufendes S/4HANA- oder Transformationsprogramm ist oft der größte Einzelposten im Plan – und der am wenigsten verstandene. Wir sagen in zehn Tagen: durchziehen, geordnet abbrechen oder übergeben, mit Kosten und Terminen.
Zehn Tage Review, Festpreis, Ergebnis im Format Ihrer Intensivbetreuung oder Ihres Gutachtens. Kein Beratungsprojekt, das den Zeitplan sprengt.
Wir nehmen keine CRO- oder Sanierungsmandate, wir bauen nicht, wir vermitteln niemanden und zahlen keine Provision – Sie müssen keine annehmen. Folgemandate schließen wir direkt mit dem Unternehmen und informieren Sie.
Wenn das Konzept die IT-Maßnahmen vorsieht, führen wir die Recovery als Recovery-Manager – mit Erfolgsanteil auf Termin und Budget. Ihr Maßnahmenplan bekommt einen Verantwortlichen, keine Empfehlung.
Bei Ihrem Mandanten sitzt jemand, der selbst Interim-CIO und Geschäftsführer war und Programme im dreistelligen Millionenbereich geführt hat. Keine Juniorberater, die Ihr Mandant bezahlen und Sie erklären müssen.
Wir sehen Programme in Schieflage oft vor der Krise – über Beiräte, Banken und die Programm-Ampel. Fälle mit Sanierungsbedarf empfehlen wir an Partner, mit denen wir arbeiten. Ohne Geld dazwischen.
Ein IT-Kapitel, das vor Bank und Beirat standhält, und ein Programm, das nach der Sanierung läuft, zahlen auf Ihr Konzept ein – und auf den nächsten Auftrag.
Woran Sie den Fall erkennen
Zusammenarbeit
Wirtschaftsprüfer und Anwälte dürfen keine Provisionen nehmen; wir wollen keine zahlen. Deshalb: Unterauftrag, Co-Delivery, Gegenempfehlung, gemeinsame Formate. Folgemandate schließen wir direkt mit dem Unternehmen – und informieren Sie. Auf Augenhöhe, nicht als Zulieferer, der sich nach vorn drängt.
Aus der Praxis
Lebensmittelindustrie · Familienkontrolliert · Hoher dreistelliger Millionenumsatz · S/4HANA mit einem der großen internationalen Systemhäuser
Befund: Zwei Wochen Assessment mit allem, was dazugehört: Verträge, Pläne, Testergebnisse, mehr als zwanzig Gespräche. Der Engpass war nicht das System und nicht das Systemhaus. Es war die Doppelbelastung: Die Fachbereiche sollten das Programm neben dem Tagesgeschäft stemmen – zeitlich und fachlich unmöglich. Das hatte niemand eingeplant, weil es niemand sehen wollte.
Ergebnis: Der Plan wurde umgesetzt. Das Programm läuft heute einwandfrei – und das Unternehmen ist bis heute stolz darauf, es gerettet statt abgebrochen zu haben.
Dienstleister im Gesundheits- und Präventionsbereich · IT-Budget von unter 10 auf 30 Mio. € gestiegen
Befund: Nicht der Scope war das Problem, sondern die Organisation: unklare Verantwortung zwischen Projekt- und Tagesgeschäft, fehlende Kompetenzen an den entscheidenden Stellen, Abhängigkeit von großen Lieferanten und Managed-Service-Partnern ohne verhandelte Leistungsschnitte.
Ergebnis: Alles läuft wieder. Am Scope wurde kaum etwas geändert – an der Organisation fast alles. Das Budget ist wieder erklärbar, das Portfolio steuerbar.
Börsennotierter Dienstleister · Neue Architektur und Systemlandschaft · Programm im dritten Jahr
Befund: Der Engpass lag nicht in der Technik, sondern in Struktur und Besetzung: Programmorganisation, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen im Fachbereich und in der IT, Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten.
Ergebnis: Das Programm läuft seit drei Jahren rund. Die ersten großen Ergebnisse sind sichtbar, das Lieferantenrisiko ist aus dem Unternehmen heraus.
So beginnen wir jede Partnerschaft: ein Pilotfall, feste Rollen, Auswertung danach.