Aufsicht · Für Beiräte, Aufsichtsräte, Gesellschafter und Banken
Beiräte und Aufsichtsräte bekommen Statusberichte, die von denen geschrieben werden, die sie beaufsichtigen sollen. Wir liefern das Urteil von außen: über das Programm, über die Gesamt-IT – vertraulich, quartalsweise oder als einmaliges Kurz-Assessment. In Ihrer Sprache, ohne Farbwunder.
Drei Formate
Jedes Quartal prüfen wir Scope, Termin, Budget, Testfortschritt und Vertragslage des S/4HANA- oder Transformationsprogramms – und berichten an Beirat, Gesellschafter oder Bank. Keine Prüfung nach Fragebogen, sondern ein Urteil mit Ampel und Empfehlung. Fester Monatsbetrag.
Ein Programm, das jemand von außen beaufsichtigt, kommt selten in Schieflage – weil der Lenkungskreis dann kein Statusmeeting mehr ist.
Budget, Portfolio, Organisation, Sourcing, Lieferantenabhängigkeiten, Sicherheit, Nachfolge im IT-Management: Halbjährlich ein Urteil darüber, ob die IT das Unternehmen trägt – und was der Beirat entscheiden muss, bevor es teuer wird. Auch als IT-Governance-Mandat: Wir bereiten die IT-Themen für den Beirat auf und übersetzen sie in Kapitalfragen.
Sie wollen wissen, wo IT, Programm oder Transformation wirklich stehen – ohne dass es im Unternehmen jemand erfährt. Auf Basis von Dokumenten (Statusberichte, Budgets, Verträge, Pläne, Organigramme, Lenkungskreis-Protokolle) geben wir in fünf Tagen eine Experteneinschätzung: Ampel, Top-Risiken, Fragen, die Sie der Geschäftsführung stellen sollten. Festpreis, Vertraulichkeitsvereinbarung, keine Gespräche im Haus.
Beirats-Sparring
Ein Tag im Monat: Stimmt der Kurs? Ist die Führung die richtige? Was muss ich morgen entscheiden? Vertraulich, ohne Protokoll, mit einem Partner, der Programme im Milliardenbereich von innen kennt – und selbst Geschäftsführer war. Jahresretainer.
Dazu ein halber Tag für Beiräte und Gesellschafter: die drei Fragen an die Programmleitung, die Kennzahlen, die etwas aussagen, und die Programm-Ampel live an Ihrem Programm. Auf Anfrage auch für Beiratsnetzwerke und Verbände.
Konditionen
Programm-Aufsicht: fester Monatsbetrag, abhängig von Programmgröße und Berichtsrhythmus, kündbar zum Quartal. Gesamt-IT-Aufsicht: halbjährlich, fester Betrag. Kurz-Assessment: Festpreis, fünf Tage, dokumentenbasiert. Beirats-Sparring: Jahresretainer. Alles ohne Umsetzungsanteil – wir bleiben Aufsicht. Und wir bauen nichts, was wir beaufsichtigen.
Aus der Praxis
Dienstleister im Gesundheits- und Präventionsbereich · IT-Budget von unter 10 auf 30 Mio. € gestiegen
Befund: Nicht der Scope war das Problem, sondern die Organisation: unklare Verantwortung zwischen Projekt- und Tagesgeschäft, fehlende Kompetenzen an den entscheidenden Stellen, Abhängigkeit von großen Lieferanten und Managed-Service-Partnern ohne verhandelte Leistungsschnitte.
Ergebnis: Alles läuft wieder. Am Scope wurde kaum etwas geändert – an der Organisation fast alles. Das Budget ist wieder erklärbar, das Portfolio steuerbar.
Börsennotierter Dienstleister · Neue Architektur und Systemlandschaft · Programm im dritten Jahr
Befund: Der Engpass lag nicht in der Technik, sondern in Struktur und Besetzung: Programmorganisation, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen im Fachbereich und in der IT, Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten.
Ergebnis: Das Programm läuft seit drei Jahren rund. Die ersten großen Ergebnisse sind sichtbar, das Lieferantenrisiko ist aus dem Unternehmen heraus.
In beiden Fällen hätte ein Kurz-Assessment ein bis zwei Jahre früher die Frage gestellt, die dann teuer wurde: Wer trägt das Programm eigentlich – und was passiert, wenn der Lieferant ausfällt? Alle Referenzen →
30 Minuten, vertraulich. Danach wissen Sie, welches Format Ihnen die Antwort gibt, die Sie brauchen.